#1

Wohnzimmer

in Anwesen von Sage Rutherford 28.04.2013 17:38
von Elena Black • 311 Beiträge

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#2

RE: Wohnzimmer

in Anwesen von Sage Rutherford 29.04.2013 19:40
von Sage Rutherford • 249 Beiträge

Ich und Dan hatten uns entschlossen,woanders hinzugehen - man weiß ja nie,wer da alles rumläuft und außerdem musste ihn ja nicht jeder Nackt sehen.Ich hatte ihn gleich am Arm gepackt und in ein paar sekunden waren wir am Anwesen angekommen,ich schloss die Türe auf und ging mit ihm herrein."Ich bring dir was frisches..außer du bist gerne Nackt " ich zwinkerte ihm zu ,aber ließ ihn gar nicht erst darauf antworten,denn ich verschwand sofort nach oben und kam mit einigen Klamotten wieder,die ich ihm hinhielt."Hier.." dieser Werwolf..ja,er hatte es irgendwie geschafft,dass ich mich sorgte,mich um ihn kümmerte,Will hatte wohl recht mit seinen Schwinnungen,dass alles besser wird - dass ich glücklich werde.Ja,Will war gut in sowas,er hatte immer recht und irgendwie war ich froh darüber.Solange er sich angezogen hatte stand ich an einer kleinen Bar und trank Scotch während ich aus dem Fenster blickte - ich schien etwas Gedankenverloren.Ich linste kurz zu ihm rüber und bemerkte,dass er fertig war also ging ich zu ihm - mit einem Glass Scotch,dass ich ihm hinhielt.Ich legte meinen Kopf schief und presste meine Lippen zusammen."Du..bist kein Monster,ein Monster ist man dann..wenn man bewusst tötet...wenn man dem jenigen,der vor einem steht in die Augen blickt..und ihn tötet , dass hast du nichts,Cooper.Also hör auf das zu denken - du bist kein Monster." für einen Moment sah ich ihm eigentlich in die Augen ehe ich einige Schritte zur Treppe hinmachte und mit dem Rücken zu ihm gekehrt auf den Boden blickte."Du bist erst dann ein Monster...wenn du deiner eigenen Schwester das Herz rausreißt,dann kannst du dich so nennen." Und ja,zum ersten mal hatte ich das so ausgesprochen - gesagt,was ich getan hatte,dass ich meine Schwester getötet hatte - es war egal unter welchen umständen,es war egal,dass sie bessesen war,dass sie mich getötet hätte.Ich hätte das einfach nicht tun dürfen - doch,ich war zu schwach um ihr zu helfen,ich war nicht stark genug um die darauszuholen.Aber..ich wollte vor ihm nicht zeigen,dass ich traurig deshalb war,weshalb ich meinen Kopf hebte und kalt zu ihm blickte."Und ich hab es genossen - und genau deshalb bin ich das Monster...und du nicht." Will hätte mich jetzr vermutlich wegen dieser Lüge aus dem Haus katapoltiert,weil er genau das hasste,er hasste es,wenn ich sowas vorspielte - aber..sollte Dan mich nicht hassen,wie jeder andere?



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#3

RE: Wohnzimmer

in Anwesen von Sage Rutherford 29.04.2013 20:30
von Daniel Cooper • 81 Beiträge

Es war wohl das beste den Wald einfach zu verlassen, diesen Ort des Mordes zu verlassen, denn ja, ich hatte wieder einmal Menschen getötet. Umso froher und auch dankbarer war ich, dass sich Sage so liebevoll um mich kümmerte und ja, ich hatte recht damit. Recht, dass sie nicht das kalte Biest ist, was sie immer vorgibt zu sein. Denn wäre sie so gemein und kalt, hätte sie sich nicht so liebevoll um mich gekümmert. Sie war wunderbar und ja... irgendwie schien mein Herz immer mehr für sie zu schlagen, aber nein.. das war nicht möglich! Ich war nicht fähig dazu jemanden zu lieben und ich werden auch niemals fähig dazu sein.
Ihre Worte vernehmend, schüttelte ich den Kopf: "N-nein... Klamotten wären schön..."..

Nach kurzer Zeit kamn sie zurück und schnell zog ich mir etwas über, ehe ich sie nocheinmal kurz umarmte und ihr einen Kuss auf die Wange hauchte: "Du bist wirklich... anders... ich danke dir.", ein flüchtiges Lächeln huschte über meine Lippen. Das Glas Scocth nehmend, nickte ich und trank es sofort leer - genau das brauchte ich jetzt. Anschließend vernahm ich ihre Worte und schüttelte den Kopf: "Doch... ich bin ein Monster, Sage. Ich bin schuld am Tod meiner besten Freundin." Ja, und auf einmal war es raus. "Und deswegen bin ich ein Monster. Ein grauenvolles Monster. Gut, ich töte ich mit Absicht, aber trotzdem bin ich ein Monster!". So kam ich mir zumindest vor. Ich kam mir vor wie ein widerliches Monster und ich verdiente den Tod.

Und auch sie verriet mir etwas, weshalb ich sie verwundert ansah: "Deine Schwester? Mein Gott... S-das tut mir Leid, Sage... I-ich...", ich blickte zu Biden und griff nach ihrer Hand, ehe ich ihre weiteren Worte vernahm und den Kopf schüttelte: "Nein, du bist kein Monster. Hörst du! Du bist kein Monster, du bist wundervoll und wunderschön. Nur... Bist du eben mal auf den falschen Weg gekommen. Aber... Gemeinsam schaffen wir es ein guter Vampir und ein besserer Werwolf zu werden, ok?!".


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#4

RE: Wohnzimmer

in Anwesen von Sage Rutherford 29.04.2013 21:26
von Sage Rutherford • 249 Beiträge

Ja,ich war liebevoll und das bei jemandem den ich kaum konnte - denn irgendwie bedeutete er mir was.Und das war wirklich seltsam,verrückt,aber ja - ich sorgte mich und wollte nicht,dass er so drauf war,dass er traurig war - ich wollte dieses freche Lächeln sehen,aber...sicher war das nur gespielt,sowie es bei mir nur oft genug war.Aber heute hatte ich etwas gesehen...diesen verletzten kleinen Jungen und ich wünschte mir vom ganzen Herzen,dass ich nicht recht gehabt hätte - das er glücklich wäre und nicht einsam,verzweifelt.Ich wünschte mir das wirklich,aber leider war dem nicht so.Sicher,wollte er was anziehn - aber Nackt...man,er sah einfach viel zu gut aus.

Als er angezogen waren spührte ich diesen Kuss und diese umarmung und ja - wärme machte sich in meinem Herzen breit und das verursachte er,er allein.Seine worte hörend huschte ein grinsen auf meine Lippen und ich blickte den Werwolf an."Du...bist anders,Dan." nachdem er das Glass leer getrunken hatte hielt ich ihm gleich die Scotchflasche hin."Ich glaube,die kannst du gebrauchen.." ein sanftes Lächeln schenkte ich ihm ehe ich jedem seiner Worte lauschte und meinen Kopf leicht zur Seite legte."Das..tut mir wirklich leid,Dan..." ich strich im sanft über die Schulter."aber dennoch bist du kein Monster - und das werde ich solange sagen,bist du es endlich begreifst - du bist echt kein Monster." ich schüttelte leicht meinen Kopf ehe ich ihm wieder in die Augen sah.

Jedes seiner Worte hörte ich und ich traute meinen Ohren nicht - meinte er das ernst?Er wollte also wirklichh..ich blickte ihn perplex an ehe ich in der nächsten Sekunde vor ihm stand und ihn an mich zu drücken,für einen kurzen Moment danach entfernte ich mich und rieb mir den Nacken."Mein Bruder meinte...dass ich mich verändern würde,wieder ich werden würde...wenn wir zurück kommen würden - ich hab ihm nicht geglaubt...bis jetzt."



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#5

RE: Wohnzimmer

in Anwesen von Sage Rutherford 29.04.2013 22:06
von Daniel Cooper • 81 Beiträge

Auch sie bedeutete mir etwas - was wirklich grauenvoll war! Wieso hatte ich aufeinmal gewisse 'Regungen', denn als Gefühle konnte man das nicht bezeichnen... Oder etwa doch? Aber das war nicht möglich nein. Sie durfte das nicht mit mir machen. Sie durfte mich nicht so durcheinander bringen. Sie durfte das nicht! Das war unmöglich und ja, ich sollte nach dem heutigen Tag wieder ein Arsch sein, denn sie durfte nicht diese Gefühle in mit auslösen. Das machte mir Angst, ich konnte damit nicht umgehen.
Das freche Lächeln? Nein, das war nie gespielt. Niemals! Ich hatte eben von jeher ein freches, überhebliches Grinsen, was der Frau durcheinander brachte.
Genau diesen jungen sollte sie niemals sehen! Niemals und niemand sollte mich so kennen. Es machte mich nur schwach und zeigte meine verletzliche Seite...
Nackt? Tja, da sah ich schon wirklich verdammt gut aus. Mein Sixpack war eben unwiderstehlich ;D

Ich musste das eben einfach tun. Sie umarmen und ihre zarte Wange küssen. So bedankte ich mich eben bei solchen Schönheiten. Und besonders natürlich bei ihr... Sie bewies mir wieder einmal, dass ich recht mit meiner Vermutung hatte. Recht damit, dass sie doch kein kaltes Biest ist. Ihre Worte vernehmend, schüttelte ich den Kopf und blickte ihr tief in die Augen: "Nein, das bin ich nicht, Sage. Glaub mir, ich bin nicht anders...".
Anschließend reichte sie mir die Flasche weswegen ich breit grinste: "Icj danke die, Prinzessin.". Sofort Trank ich erneut einen Schluck. "Das hat den Fluch ausgelöst, weißt du...", meinte ich seufzend. Ich war betrunken und bin autogefahren. Ich habe sie getötet... Ja, ich verdiene die Strafe mich immer in einen Wolf zu verwandeln.", meinte ich leise. "Egal wie oft du es sagst, ich BIN ein Monster.".

Natürlich meinte ich jedes Wort ernst. Ja, irgendwie wusste ich selbst nicht wieso, aber... Es war mein ernst. Vorsichtig legte ich meinen Finger unter ihr Kinn und drehte ihr Gesicht zu mir: "Dein Bruder hatte recht. Du veränderst sich und wirst wieder so wie du sicherlich als Mensch warst.". Anschließend Job ich ihr Kinn etwas an und küsste sie sanft, wobei ich die Augen schloss und diesen Moment einfach nur genoss obwohl es falsch war. Ich durfte das nicht. Es war nicht gut...


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#6

RE: Wohnzimmer

in Anwesen von Sage Rutherford 29.04.2013 22:47
von Sage Rutherford • 249 Beiträge

Das seltsame an der Sache war,dass ich nie so...gefühlt habe,dass mich niemand jemals durcheinander brauchte,dafür sorgte,dass ich mich um ihn sorgte - und dann kommt Dan einfach daher und schaft es das ist nun aber wirklich nicht zu glauben.aber ich konnte das doch nicht einfach so zulassen - aber war das so falsch?Gefühle zuzulassen nach all den Jahren?Wird das mich gleich umbringen?Man das war echt kompliziert alles,aber vielleicht sollte ich aufhören nachzudenken und es einfach auf mich zu kommen lassen - ich sollte das schicksal entscheiden lassen,nicht?Ja,ich glaubte an Schicksal & Bestimmung - denn ich hatte es oft genug mit einigen Augen gesehen,dass es sowas gibt..grade die Bestimmung..
Auch,wenn dem so war , ich würde das nicht ausnutzten,denn dazu hatte ich einfach kein recht,denn er bedeutete mir ja was und verletzten wollte ich ihn nicht..
Ich muss ja nicht sagen ,dass mein Körper perfekt propozuiniert ist,nicht?Das kann er sich ja sicherlich denken :D

Oh ja - und ich genoß es,wie er mich umarmte,meine Wange küsste,dass kam so unerwartet...ich genoß es einfach.."Kannst du bitte verdammt nochmal damit aufhören,Dan?Sowas kotz mich an ,okay?Wenn...wenn jemand sich für etwas verantwortlich macht an dem er einfach nicht schuld ist!Das macht mich ganz wahnsinig.Du verdienst den Schmerz nicht,du verdienst es nicht dich bei Vollmond zu verwandeln,du verdienst das einfach nicht,Daniel.Also hör verdammt nochmal auf damit bevor ich dir in den Arsch trette.." knurrend blickte ich ihn an und ging auf ihn zu."Hör..auf dich so verantwortlich zu machen..mir zu liebe?" ich sah ihm genau in die Augen und lächelte sanft."du bist an alle dem nicht Schuld..und ich versprech dir...dass mein Bruder dir helfen wird okay?Er..ist Hexenmeister..und findet einen weg,dass sowas nie wieder passiert.." aufmunternd nickte ich leicht,denn ich war mir ziemlich sicher,dass Will etwas finden würde,dass ihm hilft..

Diese Worte waren...so ehrlich und das verwirrte mich.Vielleicht,konnte ich ja wirklich die sein,die ich früher war,bevor die MAgie mich verändert hat,vielleicht konnte ich wieder jemand werden,den man gern haben konnte.Ich blickte den Werwolf an und lächelte zart."Aber...das ist nicht meins verdienst," und ihm nächsten Moment spührte ich seine Lippen auf meinen und ich erwiederte denn Kuss sanft während ich meine Augen schloss und meine Hand an seinen Nacken legte.Dieses Geüfhl war so...unbeschreiblich *__*



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#7

RE: Wohnzimmer

in Anwesen von Sage Rutherford 29.04.2013 23:43
von Daniel Cooper • 81 Beiträge

Auch ich habe nie gefühlt. Niemals. Ich war doch gar nicht zu Gefühlen im Stande, nicht?! Ich war immer der überhebliche Arsch. Der reiche, gutaussehende Brite und nun? Nun war alles anders und ich empfand tatsächlich etwas. Etws für einen Vampir! Etwas für SAGE! Irgendetwas lief hier gewaltig schief. Mehr als nur schief und das durfte nun wirklich nicht sein. Und es brachte mir durcheinander - einfach alles. Meine Gefühle für sie und dass ich überhaupt nun empfinde, denn ja, ich habe alles, was Gefühle angeht, immer verdrängt. So war man doch einfach besser dran!
Das Schicksal entscheiden lassen? Na da klingt doch gut, nicht? Vielleicht hatte sie recht. Vielleicht sollten wir einfach alles auf uns zukommen lassen und das Schicksal entscheiden lassen....
Aber trotzdem musste ich der Arsch bleiben, denn... ich würde sie verletzen. Irgendwann würde ich sie beißen und auch wenn ihr das nicht so schadet... wollte ich das nicht, denn ja... ein Teil von mr hatte sich bereits in sie... verliebt.
Klar war ihr Körper top. Heiß, Sexy. Aber das wusste sie selbst gut genug und das musste ihc ihr ja nicht noch sagen xD

Diese Berührungen waren so voller Gefühl. Ein Gefühl, was uns beiden gefiel, was wir beide genossen und es fühlte sich so verdammt richtig an. Aber es war nicht richtig. Es war falsch! Wir waren Gegner und eigentlich sollte wir uns bis auf's Blut hassen und uns nicht in einander verlieben! Aber langsam scien es nicht mehr rückgängig gemacht werden zu können...
Ihre Worte vernehmend, blickte ich sie an und lauschte jedem Wort genauestens. "Wie kannst du soetwas sagen? Ich war verantwortungsunbewusst und ja, ich finde es eine gerechte Strafe, dass ich mich jeden Vollmond verwandeln muss. Das solltest du doch verstehen!".
Ihre weiteren Worte vernehmend nickte ich: "ok... Dir zu liebe.". Doch was ich dann hörte ließ mich Staunen: "Er... Kann mir helfen? W-wie?", fragte ich leise nach und blickte ihr tief in die Augen...

Ja, wenn ich jemanden mochte, dann war ich immer ehrlich. Ehrlichkeit gehörte zur Freundschaft und Liebe eben einfach hinzu. Und gerade bei ihr wollte ich ehrlich sein!
Ihre Worte vernehmend, schüttelte ich den Kopf: "Doch, das ist dein Verdienst, Darling. Du hast dich dafür entschieden, also ist es dein Verdienst.".
Ja, ihre perfekten Lippen auf meinen spürend war wirklich ein Erlebnis. Es war unbeschreiblich und der Kuss dauerte einige Minuten an, ehe ich mich löste und sie anblickte: "Das war... Wunderschön.", gab ich ehrlich zu...


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#8

RE: Wohnzimmer

in Anwesen von Sage Rutherford 30.04.2013 00:27
von Sage Rutherford • 249 Beiträge

Grade weil wir es nie getann haben,nie gefühlt haben passiert uns das vielleicht grade - vielleicht brauchen wir einander,sehnen uns nacheinander,vielleicht ist es auch falsch ja - vielleicht sollten wir uns nicht ineinander verlieben - aber vielleicht auch nicht - ich würde jetzt aufhören darüber nachzudenken,wie falsch es doch ist irgendwas zu fühlen - sicher,ich hab ewig daran festgehalten nichts zu fühlen...aber in seiner Gegenwart ist das nunmal anders ich fühle mich wohl,sicher - sowas kann einfach nicht falsch sein und das ist es auch nicht,das wurde mir immer mehr bewusst,denn ja ich war dabei mich hoffnungslos in ihn zu verlieben..Und nein,ich würde nicht darüber nachdenken mir haufenweise gedanken machen,da es so oder so längst passiert ist & irgendwie...wollte ich dieses Geüfhl auch spühren,denn ja Liebe war doch eines der schönsten Dinge & das gab es noch nie bei mir,es war das erste mal,so richtig - dass jemand außer meiner Familie mir sp wichtig war,dass war doch verrückt
Vielleicht wird er das ganze - meinen Körper- ja auch noch anders als mit Klamotten zu gesicht bekommen,wer weiß :d

Und wie richtig es sich anfühlte - es war wunderschön und jeder Moment in denen er mich berührte fühlte sich..so unfassbar schön an,dass ich es selbst kaum glauben konnte.Aber es war real,dass alles - dass ich Gefühle zu ließ,dass er mir wichtig wurde und ja,so über war das ganze gar nicht..
"Bitte was?Dan...ICH töte weil ich es will!! das ist verantwortungslos! Nicht,weil man es unbewusst tut,weil man einem Fluch ausgesetzt ist! Du trägst verdammt nochmal keine Schuld,versteh das doch bitte endlich.." ich seuftzte leicht während ich zu boden blickte - ich wollte wirklich nicht,dass er sich selbst so wahnsinnig machte,sich die schuld gab,dass verdiente er einfach nicht.Die Worte hörend nickte ich zufrieden."supper."
"Mein Bruder..ist ein Original,wie ich - nur ist er eben ein Hexer geblieben..der die Natur hütet..ich weiß nicht,ob du davon gehört hast - jedenfalls..kann er tote wiedererwecken..was ihn zwar ernergie kostet,aber die bekommt er schnell wieder..und da kann er dir ja auch helfen..und außerdem würde er mir nie was abschlagen.." auf den letzten Satz hin folgte ein zuckersüßes grinsen.

Ja,Ehrlichkeit war wichtig - obwohl ich es kaum war,ich konnte kaum wem sagen,wie es in mir vorgeht - ich log immer,damit ich nicht verletzt werde - aber vielleicht würde ich ja auffhören damit und einfach ehrlich zu mir & auch Dan sein..
Seine Worte hörend lächelte ich wieder zart und strich über seine Wange."Du bist anders,Dan.."
Ja,der Kuss hielt ziemlich lange an,bis wir uns lösten und ich meine Augen noch eine Weile geschlossen hielt ehe ich sie öffnete - ich sah ihm in die Augen und nickte."Ja...das war es." ich nahm nun seine Hand in meine und spielte verlegen - ja,ich war auch mal verlegen - mit seinen Fingern.



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#9

RE: Wohnzimmer

in Anwesen von Sage Rutherford 30.04.2013 18:22
von Daniel Cooper • 81 Beiträge

Davon ging sie also wirklich aus? Ich habe gefühlt. Gefühlt als ich noch ein Mensch war, aber es war nicht so berrauschend. Irgendwann wird man doch so oder so verletzt. Da kann man auch gleich für immer alleine bleiben, keine Gefühle zeigen und sein Leben einfach nur genießen - ohne Liebe, ohne Bindungen. Einfach nur Spaß.
Aber ja, vielleicht hatte sie recht, vielleicht brauchten wir wirklich einander, denn ich sehnte mich nach ihr und das eigentlich schon beim zweiten Treffen. Ich konnte es nicht beschreiben, was es war, woran es lag, aber... es wirkte beinahe so als würden wir zusammen gehören. Als wären wir uns in einem anderen Leben schoneinmal begegnet und haben nun wieder zueinander gefunden.
Na da war ich mir doch sicher, dass ich sie auch noch ohne Klamotten finden würde - das war ja mal mehr als klar! xD Wer konnte mir schon widerstehen?! Ich war heiß, single, unwiderstehlich und sie wollte mich! Das war ihr anzusehen.

Richtig, ja, das war der richtige Begriff. Es fühlte sich nämlich wirklich richtig an und.. fantastisch, unbeschreiblich, einzigartig! Mein Herz schien nicht mehr nur zu schlagen, damit es überhaupt schlägt, damit ich am Leben bin, nein, es schien für jemanden zu schlagen. Für eine einzige Person: Sage.
Ihre Worte vernehmend, schüttelte ich den Kopf: "Du hast vielleicht früher aus Freude getötet, aber so bist du nicht mehr, da bin ich mir sicher und.. du kannst mir so oft wie du willst sagen, dass ich kein Monster bin... ich fühle mich dennoch wie eines und dies wird wohl immer der Fall sein.", meinte ich ernst und ehrlich. Ich würde mir einfach immer die Schuld dafür geben - das könnte sie nicht ändern...
"Du... würdest deinen Bruder wirklich bitten... mir zu helfen?", ich weiß nicht, wieso mich das verwunderte, aber es zauberte mir dennoch ein Lächeln auf die Lippen und kurz drückte ich das zarte Wesen an mich: "Danke.".

Ich verstand sie nur zu gut. Ich verstand es einfach, dass sie log, damit sie nich verletzt werden kjonnte, aber manchmal, ja manchmal sollte man etwas riskieren und wieder zur Wahrheit zurück finden.
Ihre zarten Finger an meiner Wange spürend, legte sich ein Lächeln auf meine Lippen und auf ihre Worte hin schmunzelte ich ein wenig: "Gut, wir beide sind anders. Einigen wir uns einfach, dass wir beide anders sind.", ich zwinkerte der Schönheit zu und blickte ihr in die Augen. In ihre wunderschönen, einzigartigen Augen.
Der Kuss hätte für mich wirklich ewig andauern können. Er hätte niemals enden sollen, aber wenn ich sie weiterhin küssen würde, würde ich mich immer mehr in sie verlieben und... das durfte nicht passieren. Ich durfte mich einfach nicht verlieben. Zumindest nicht in sie.
Als sie mit meinen Fingern spielte, lächelte ich leicht: "Du hast wunderschöne Hände, Prinzessin...".


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#10

RE: Wohnzimmer

in Anwesen von Sage Rutherford 30.04.2013 18:55
von Sage Rutherford • 249 Beiträge

Ja,ich hab auch gefühlt,und ich weiß auch,dass Gefühle einem oftmals nur Schmerz bringen,einen schwächen,verletzten,aber es gab durchaus Momente die mir das Gegenteil bewießen haben.Die mich..irgendwie glücklich gemacht haben - sowie mit Dan zeit zu verbringen,dass war schön und ja,vielleicht wird einem von uns das Herz gebrochen.Aber lieber steh ich da mit gebrochenem Herzen als es nie versucht zu haben.Ich hab so oft Dinge nicht getan,weil ich Angst hatte,weil ich verdammt nochmal ein Angsthase bin.Und das mit Dan?Ich will mir das nicht entgehen lassen - diese Gefühle,die Zuneigung...vielleicht sogar Liebe,wer weiß das schon und nach über 1000 jahren in denen ich frei von solchen Gefühlen war,wird es da nicht mal zeit?Ja,mein Herz wollte diese ganzen Gefühle - aber ich war mir verdammt sicher,dass mein Kopf einen Rückzieher machen wird,dass ich ihn von mir stoßen werde,sowie ich es immer tu,dass ist ja so mein Ding.

Ja,mein Herz schlägt wohl schon längst für Dan,wenn auch unbewusst.Er geht mir eben nicht mehr aus dem Kopf und das macht mich wahnsinig.Wie konnte das einfach so passieren?Wie hatte ich das zugelassen nach all den Jahren?Das war doch echt verrückt - und wie.verrückt das war und ja,mein Herz wollte,dass nett zu ihm sein,mich um ihn sorgen ,aber da machte mein Kopf wieder zu.Es ist falsch,ich verdien es nicht und ja,ich würde ihm weh tun,ganz sicher.Ich war ja nicht irgendwer ich war ein Urvampir , mich hasste & fürchtete jeder und genau das sollte auch er tun,denn genau das war das richtige.Also,ja..ich würde mal wieder den Schwanz einziehen - irgendwas dummes machen,ganz sicher und er müsste leiden,weil ich so egoitisch bin,zu egoistisch um gefühle zuzulassen,dass war doch erbärmlich , grade ich als Urvampir drüfte doch keine Angst vpr irgendwas haben und doch hatte ich es - weil ich wusste,sobald ich ihn sehen lassen wer ich wirklich bin,würde ich mich unsterblich in ihn verlieben...

Nun wich ich zurück und ein fieses grinsen legte sich auf meine Lippen ich ließ seine hat einfach los und blickte ihm kalt in die Augen."WAs lässt dich glauben,dass du der jenige sein könntest,der nach all den Jahren dafür sorgt,dass ich wieder fühle.Glaubst du..du bist besonders?Glaubst du du wärst besser als die anderen,die es versucht haben?Dann...muss ich dich enttäuschen,du bist kein Stück besser,niemand der heute Nacht zwei Menschen zerfleischt hat,kann besser sein.." während mein Herz am bluten bei diesen Worten war,war mein Blick kalt und eisig , wie vernart darin,ihn dazu zu bringen mich zu hassen."Du bist nur ein kleiner,stinkinder Hund,der mir rein gar nichts bedeutet."



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#11

RE: Wohnzimmer

in Anwesen von Sage Rutherford 30.04.2013 19:11
von Daniel Cooper • 81 Beiträge

Gefühle war einfach etwas... schreckliches. Einerseits. Denn man fühlte Leid, Schmerz, der Verlust eines Menschen war viel schlimmer als wenn man seine Gefühle einfach in eine Kiste verpackte und diese nie wieder herausholte. Aber andererseits war dann eben das Gefühl von Liebe, Freude, Hoffnung da, welches einem zeigt, wie wunderbar es sein kann zu fühlen. Ja, ich liebte es zu fühlen, ich liebte es von meinen Eltern geliebt zu werden, dass meine Freunde mich mochten, all das hatte so große Bedeutung für mich, doch gab es dann eben noch zu viele Punkte, die einen dann doch davon überzeugen, dass es besser ist seine Gefühle einfach zu vergessen und so lebte ich nun schon ein paar Jährchen. Gut war es sichelrich nicht, aber für mich war das Leben eben einfacher.

Es war uns beiden wohl unbewusst - nicht nur ihr. Denn auch mein Herz wollte sie schon seit langem - und das obwohl wir uns kaum kannten... Aber ich selbst hatte diese Gefühle immer verdrängt, überspielt, immer so getan als würden sie nicht existieren und so lebte es sich dann eben einfacher. Viel einfacher! Vorallem, da mein Herz für einen verdammten Blutsauger schlug.. Nein, das durfte nicht so sein, das war falsch. Unter anderem würde das bestimmt nicht erlaubt sein oder? Ein Werwolf und ein Vampir? Nein, wir waren schon so lange verfeindet. Die Werwölfe hasste die Vampire und diese hassten uns. Da konnte es doch keine Liebe geben.. Oder doch?
Vielleicht war es bereits ja schon zu spät? Vielleicht habe ich ja schon gesehen wer seie wirklich ist? Vielleicht war ich derjenige, der sie durschaut hatte, ihr diese ganze kalte Fassade nicht abkaufte?!

Als sie meine Hand einfach losließ und ihren Blick bemerkte, konnten einem schon die Adern gefrieren. Ich zog eine Augenbraue nach oben und blickte sie leicht verwundert an, da ich nicht genau wusste, was nun kommen würde. Ihre Worte dann vernehmend waren hart und ja, sie verletzten mich. Doch gab es da eben noch ein Gefühl, welches stärker war, stärker als das 'Verletztsein'. Nämlich die Wut.
Lachend blickte ich sie an und schüttelte mich einmal kurz: "Wahh... endlich zeigst du dein wahres Gesicht. Ich habe mich schon gefragt wie lange ich dir noch den Liebevollen vorspielen musste, bis du endlich zeigst was für ein Miststück du doch bist.". Ich ging einmal im Kreis um sie herum - es wirkte beinahe als würde ich um meine Beute kreisen - ehe ich den Kopf schief legte und sie musterte: "Ach Sage... denkst du etwa, dass ich dir die ganze Zeit die Wahrheit gesagt habe? Dass ich dir dankbar bin und dieser ganze Scheiß?", ein dreckiges, fieses Lachen war zu hören, wobei ich auf sie zeigte, "Nein.. sag nichts... Dein Gesicht verrät mir genug.".
Anschließend ging ich ein paar Schritte auf sie zu und meine Lippen waren nur ein paar Zentimeter, nein Millimeter von ihren entfernt: "Ich habe gelogen.", hauchte ich leise und grinste anschließend fies...


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#12

RE: Wohnzimmer

in Anwesen von Sage Rutherford 30.04.2013 19:36
von Sage Rutherford • 249 Beiträge

Will sagte immer dieses Gefühle unterdrücken wäre für niemand gesund.Will war jünger als ich ja,aber in der hinsicht war er viel reifer.Will konnte ein Arsch sein,gemein,fies,aber er war immer ehrlich,wenn es um Gefühle geht,er lügt & hintergeht nie - das könnte er niemals.Ja,ich bewundere ihn dafür,für seine Ehrlichkeit,Aufrichtigkeit und für die Liebe,die er den Menschen gibt,die er gerne hat ohne darüber nachzudenken.Will..lebt jeden Tag als wäre es sein letzter,er fühlt,lebt,liebt in vollen Zügen,weil er stark genug ist,weil er keine Angst hat - wie kann man das nicht beneiden,bewundern?Ich hätte gerne die stärke zu alle dem,ich hätte gerne die stärke dazu Dan zusagen,warum ich so angst haben,was diese Gefühle mit mir einst gemacht haben - genau das würde ich ihm gerne sagen,vielleicht würde er mich verstehen.Und wenn ich anstatt Will Dan damals getroffen hätte- wo ich an diesem dunklen,tiefen Teil meines Lebens stand,ja,dann hätte er mich wohl auch rausholen können,ganz sicher.

Ja,dass war nicht grade normal ein Vampir & ein Werwolf - das waren zwei Spezien,die sich seidjeher hassten,es gab keinen Zeitpunkt andem,dass nicht so war,sie hassten sich immer und werden es wohl auch weiterhin tun.Aber nur weil die sich so hassen,müssten wir das ja nicht tun ,wir mussten es nicht hassen für etwas andem wir nicht mal beteiligt waren - ich hatte nie an diesen seltsamen streitereien zwischen Werwölfen & Vampiren teilgenommen - ich hielt mich raus und zog einfach mein Ding durch,sowie ich es immer getan hatte.
Ja,wahrscheinlich hat er längst gesehen,wie ich wirklich bin,dass gar nicht kalt bin,nur an mich denke - denn ja ich sorge mich doch um ihn,er ist mir wichtig,sehr sogar..

Seine Worte hörend schaute ich ihm immernoch kalt in die Augen,ohne eine Regung.Ja,er glaubte es mir und das..war gut für ihn,so war er sicher,sicher davor,dass niemand ihn meinetwegen tötet - niemand würde ihn verletzten wegen mir und das war gut,perfekt so,weil meine Gefühle einfach zu stark sind alls das ich zulasen kann,dass jemand ihm weh tut.
Ich beobachtete ihn genau,wie er um mich herrum ging,was er da sagte,bis er schließlich ein paar Millimeter vor mir stand."Ich kann das nicht.." ich blickte ihm genau in die Augen ehe ich haufenweise Schritte zurück ging."Dan..ich-ich..versuche dich wirklich so gut es geht,von mir zu stoßen,um..damit du nicht verletzt wirst..aber ich kann das einfach nicht." ich schüttelte hastig meinen Kopf ehe einfach zur Wand blickte."Mir würden jetzt tausend gemeine Dinge einfallen und ja,jedem anderen,ich würde sie ihm sagen,ihm an den Kopf werden,damit er mich abgrundtief hasst.Mich verabscheut..und genau das hatte ich bei dir vor,damit du mich genauso hast,mich nicht...willst.Aber dann..." ich drehte mich zu ihm um und ja - meine Augen waren gefüllt mit einigen Tränen."Ich bin zu selbstsüchtig..zu selbstsüchtig,um es nicht zu riskieren..weil ich das alles will,ich will jemanden,dem ich wichtig bin,der mehr in mir sieht...selbst,wenn er dadurch in Gefahr sein wird..Und,du hast jetzt alle Karten in der Hand..du kannst gehen,und glücklich sein,irgendwann heiraten und kleine wunderschöne Kinder mit einer lieben,wunderschönen Frau haben...oder du bleibst bei mir..und kriegst nichts davon." diese ganze kälte in meinem Blick war verschwunden - es war nurnoch dieses kleine,verletztliche Mädchen zu erkennen...



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#13

RE: Wohnzimmer

in Anwesen von Sage Rutherford 30.04.2013 20:59
von Daniel Cooper • 81 Beiträge

Natürlich war es ungesund. Mehr als nur dass. Meine Mutter sagte damals immer, dass man seine Gefühle nicht verstecken sollte, dass man seine Gefühle zeigen muss, seine Trauer, seine Wut. Friss nichts in dich hinein, Daniel. Das macht dich nur krank.... Und ja, eigentlich hatte sie recht. Wenn man seine Gefühle unterdrückte, machte das einen nur völlig kaputt. Gut, Mom hatte mir das zwar geraten, doch hat sie selbst sich nicht daran gehalten und dann.. Hatte sie sich umgebracht. Sie hatte mir nie erzählt, wie es in ihr aussah, wie sie sich fühlte. Doch war sie wohl mehr als nur traurig und verzweifelt.
Und eigentlich hätte genau das eine Lehre für mich sein sollen, doch... Zeigte ich trotzdem keine Gefühle, fraß alles in mich hinein. Und irgendwie.. Wollte ich damit aufhören. Wollte jemanden zeigen, sie sehr mich das alles mit nimmt, sie sehr ich meine Mom vermisse. Wie sehr ich mir doch eigentlich eine Person wünschte, die mich liebt, sich um mich sorgt. Für mich da ist und ja... Sie, Sage, sollte es sein. Ich wünschte mir, dass sie diejenige ist... Ich wollte es einfach.

Ganz genau. Wir waren zwei Spezien, die sich seit Jahrhunderten bekämpften. Da war es doch umso schlimmer, dass wir etwas für einander empfanden. Doch... War es wirklich Liebe oder Zuneigung? Oder war es ganz einfach nur das Verlangen nach einander? Ja, das musste es sein. Immerhin war sie eine wunderschöne Frau. Bestimmt hatte ich nur ein Verlangen nach ihr. Mehr war da nicht. Bestimmt nicht.... Aber das versuchte ich mir eben nur einzureden. Einzureden damit ich die Wahrheit nicht erkennen muss...
Natürlich hatte sie recht, recht, dass wir uns dann nicht hassen brauchten, doch wäre so wohl einiges einfacher. Doch... Was wenn wir dieses ganze 'wir werden ein glückliches Paar'-Ding durchziehen, dann wird es verdammt schwer, schwer, weil wir den Hass der anderen auf uns ziehen...

Diese Kälte in ihren Augen spiegelte sich auch in meinen wieder, nur wirkte meinBlick gleich noch einmal 10 Grad kühler. Diese Kälte, die man gerade in diesem Raum hatte, war wirklich unerträglich. Eigentlich empfanden wir doch so viel für einander - ja, ich wusste dass sie das Gleiche für mich empfindet wie ich für sie. Ich wusste es und es war wirklich nicht gut - ganz und gar nicht... Wir sollten uns wirklich hassen, aber ich kann diesem Hass auch nicht länger standhalten...
Wieso sollte man mich wegen ihr töten? Das war doch lächerlich! Unter anderem war ich alt genug selbst zu entscheiden, ob ich dieses Risiko eingehen würde oder nicht und ja, verdammt, ich würde dieses Risiko eingehen. Ihre Worte vernehmend, grinste ich breit: "Jaja, du kannst mir nicht widerstehen. Schon klar.", ich zwinkerte ihr zu und hasste gerade mein jetziges Ich. So wäre ich vielleicht zu anderen aber nicht - nein, nicht mehr - zu ihr. Mein Herz zerbrach in tausend Teile und nur sie könnte mein Herz wieder heilen. Ihre Worte vernehmend und das zerbrechliche Mädchen sehend, ging ich ein paar Schritte auf sie zu und ja, ich war wütend: "Und du denkst wirklich, dass ich nicht selbst auf mich aufpassen kann? DU HÄLST MICH FÜR SO SCHWACH, DASS DU MICH BESCHÜTZEN WILLST VOR IRGENDWEM DER DIR WEHTUN WILL?!", meine Augen, mein Gesicht strahlte eine Wut aus und ich packte sie an den Schultern: "Ich bin derjenige, der dich beschützen will und ich habe keine Angst. Keine Angst vor irgendwem, der mich wegen dir töten will oder was auch immer du dir da einredest.", nun war meine Stimme ruhig und sanft, "Ich werde nicht gehen, denn... Irgendetwas ist da... Irgendein Gefühl, dass dich bei mir haben will. Ich möchte dich bei mir haben. Ich möchte dich beschützen...", nun legte ich kurz meine Arme um ihren zarten Körper, ehe ich mich löste und sie sanft und liebevoll küsste. Es war kein Leidenschaftlicher Kuss, es war einfach nur ein Kuss, der zeigte, wie viel sie mir bedeutet.


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#14

RE: Wohnzimmer

in Anwesen von Sage Rutherford 30.04.2013 21:36
von Sage Rutherford • 249 Beiträge

Seine Mutter...hatte sich umgebracht?Das ist..grauenvoll - ich konnte mir vorstellen,dass sie ihm immer gezeigt hat,wie sehr sie ihn liebt,dass sie ihn liebt und das sie dann einfach weg war,einfach so..muss schrecklich sein.Ich kannte das nicht so,wenn...jemand,den man bewundert,jemand der einen immer liebte...einfach tod war.Meine Eltern...sahen mich nie als ihre Tochter und das lag wahrscheinlich daran,weil sie nicht meine richtigen Eltern waren,weil ich nur ihre Nichte war,dass kleine Mädchen,dessen Mutter starb,bevor sie überhaupt die Chance hatte sie kennenzulernen.Und Will? der wuchs auf der Straße auf - also nein,ich wusste nicht,wie das war - aber er könnte es mir trotzdem erzählen,sich aussprechen - ich würde ihm zuhören,ihn trösten und einfach da sein.Denn er war mir nunmal wichtig - ich wollte..ich wollte das alles tun - ständig mit ihm zeitverbringen,ihm zuhören...egal..wie kitschig das auch klingen mag - ich wollte es einfach und ja,er sollte es sein,denn ich nach all den Jahren liebe,dass würde ich echt gerne..

Ja,ich versuchte mir einzureden,dass es nichts besonderes war,es war einfach nur ein Verlangen,aber langsam konnte ich mir das einfach nicht mehr einreden - es funktionierte nicht mehr,da mir immer mehr bewusst war,dass es mehr als das war - das es Zuneigung..vielleicht sogar Liebe war und ich könnte mir das noch so oft einreden,es würde einfach nicht ändern,rein gar nichts.Ich würde immernoch so empfinden.
Ja,wenn wir es durchziehen - wird dazu kommen,aber mit Hass wurde ich schon fertig - und außerdem war ich ein Original ist ja nicht so,dass sie mich einfach killen könnten,weil sie mich hassen - denn das geht eben nicht :D

Ja,diese kälte breitete sich im gesamtem Raum aus.Aber standhalten können wir dem nicht lange - den auch,wenn wir uns hassen sollten ,so war dem eben nicht so - wir empfanden etwas für einander und da war es schwer so zutun als würden wir uns hassen,weil das eben einfach nicht der Wahrheit entspricht..
Ich machte mir doch einfach sorgen - es gab genug Leute,die mich hassten,weil ich bin,wer ich eben bin..genügend und die würden alles tun um mir weh zutun und ich könnte mir das einfach nicht verzeihn,wenn ihm weh getan wird nur,wegen mir.Bei seinem Satz verdrehte ich die Augen,denn das hatte ich ja grade wirklich nicht gemeint ,echt nicht :DOkay,dann merkte ich ,dass ich ihn wohl ziemlich wütend gemacht hatte weswegen ich meine Augen zusammen kneifte bis er mir an die Schultern griff,dann presst ich meine Lippen zusammen."Dan..i-ich.." mehr konnte ich dann auch nicht sagen,ich konnte diesen wegstoßen nicht länger fortführen."Dan..d-dass..du hast keine ahnung auf was du dich einlässt.." und ja,im nächsten Moment spührte ich seine Arme um mich und das tat verdammt gut- ich legte meine Arme um seinen Hals und schloss kurz meine Augen ,bis wir uns aus der Umarmung lösten und er mich küsste - sanft & liebevoll und ja,ich genoß es und schloss gleich meine Augen.Ich legte meine Hände an seinen Nacken und erwiederte den Kuss zärtlich.Nein,ich hatte sowas noch nie gespührt,niemals - nie hatte mich jemand so wie er geküsst.Es waren immer nur One night Stands,bedeutungsloser Sex - und nun war alles einfach komplett anders..und das war so ungewohnt und doch unfassbar schön und ja - mein verlangen nach ihm wurde immer größer & meine Zuneigung um einiges stärker als sie bereits war..



zuletzt bearbeitet 30.04.2013 21:37 | nach oben springen

#15

RE: Wohnzimmer

in Anwesen von Sage Rutherford 30.04.2013 22:53
von Daniel Cooper • 81 Beiträge

Ja, sie hatte sich von der Tower Bridge gestürzt. Eine Brücke, die ich immer liebte und die ich nun hasste. Ein Grund mehr, warum ich keine Beziehung jemals wollte. Was, wenn sich nach meiner Mutter nun auch noch meine Freundin das Leben nimmt? Natürlich hatte mir Mutter immer gezeigt, wie sehr sie mich liebt. Wir waren ein Herz und eine Seele. Das perfekte Mutter-Sohn Team. Und trotzdem hat sie sich das Leben genommen und mich alleine gelassen. Sie ließ mich zurück. Zurück bei Dad, den ich gerne hatte, der sich aber eine grauenvolle neue Frau suchen musste. Aber wie konnte Mom mich so im Stich lassen? Das war etwas was ich nie verstanden hatte und was mir das Herz brach... Nein, seit diesem Tag habe ich niemandem mehr vertraut.
Dass sie ihre Mutter niemals kennen lernen konnte tat mir leid. Aber es war immer noch besser so aufzuwachsen als diese dann durch einen Selbstmord zu verlieren...

Vielleicht hätten wir es dabei belassen sollten. Wir hätten sagen sollen, dass es nur am Verlangen liegt. Wir hätten einfach ein paar schöne Nächte verbringen können und fertig xD
Aber ja, diese verdammte Liebe kam mir da doch noch dazwischen. Es war Liebe. Langsam wurde mir das mehr und mehr bewusst und es war grauenvoll. Ich wollte mich nicht verlieben, wollte niemanden mehr an mich lassen... Aber ich war verliebt in sie. Und es war nicht gut, es würde alles durcheinander bringen. Es würde alles kaputt machen... Aber ich würde es riskieren!
Mag sein, dass man sie nicht töten konnte, mich aber schon! XD

Natürlich konnten wir dem nicht lange standhalten und diese Kälte wurde ja meistens zu dieser unerträglichen Spannung. Eine Spannung, die immer mit einem Kuss enden würde, da man nicht anders konnte... Und ihre Lippen zu küssen war wirklich unbeschreiblich. Sie hatte perfekt geformte Lippen die einfach nur zum Küssen da sind.
Ich konnte es nicht verstehen? Wie konnte man sie hassen? Gut, sie war jetzt kein Unschuldslamm aber trotzdem sollte man nicht Personen töten, die sie gerne hatte und ja, es schmeichelte mir sehr, dass ich zu diesen gehörte...
Gut, sie hatte das nicht so verstanden, aber so waren wir Männer eben xD und es wirkte eben so, als wolle sie mich nur beschützen. Und ich brauche niemanden der mich beschützt, denn ja ich konnte gut auf mich aufpassen. Ich wollte nicht so gemein zu ihr sein, sie mit meiner Wut und meinen Worten verletzen. Aber ich musste das eben alles so sagen!
Ihre Worte vernehmend, schüttelte ich den Kopf: "Es ist meine Entscheidung. Und die solltest du respektieren. Und ich gehe gerne ein Risiko ein, vor allem wenn es um dich geht", gab ich dann ehrlich zu, wobei ich ihr in die Augen sah.
Dieser Kuss, ja. Niemanden habe ich jemals zuvor so geküsst. Niemanden. Aber dieser Kuss war mit voller Zuneigung und Liebe. Und es zeigte ihr, wie gerne ich sie hatte. Langsam löste ich mich von ihr und blickte ihr in ihre wunderschönen Augen. "Für dich gehe ich das Risiko ein, hörst du?", sagte ich leise und meinte jedes Wort so wie ich es sagte. Nur konnte ich ihr eben nicht offen sagen, dass ich mich in sie verliebe...


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